Presse

Unsere Presse­arbeit

Sind Sie auch genervt, wenn Sie Ihr eigenes Anliegen in den Medien nicht angemessen oder richtig dargestellt wiederfinden? Für diesen Fall sind wir da. Wir schreiben journalistische Texte, die die Leser*innen abholen und Themen klar und eingänglich vermitteln. Dahinter stehen 30 Jahre Erfahrung im Zeitungsgeschäft. Unser Vorteil: Wir gehen mit der Zeit. Printtexte verbinden wir immer mit Veröffentlichungen in Social Media.

KI-freie Zone

Was Algorithmen nicht können

Ohne KI – Künstliche Intelligenz – scheint nichts mehr zu gehen. Schon finden sich erste Hinweise auf KI in den Autorenzeilen von Medien. Das verrät mehr über die betreffenden Redaktionen als über die angeblich heilbringende Software, die dahinter steckt. Wir glauben, dass guter Journalismus sich durch den individuellen Blick auf die Welt auszeichnet und frei sein sollte von Klischees und Wiederholungen, die sich in den Algorithmen von Daten-Programmierern wiederfinden. Wer traut es einer Maschine zu, dass sie wirklich unabhängig recherchiert?

Subjektive und empathische Texte kommen niemals aus einer KI-Anwendung. Und wenn etwas anderes behauptet werden sollte, ist es Fake!

 

Den Dingen auf den Grund gehen

Reportagen

Reportagen sind die Königsdisziplin des Journalismus. Eine Reportage schreiben heißt, einem Problem jenseits der aktuellen Nachrichten auf den Grund zu gehen, Menschen zu Wort kommen zu lassen, Pro und Kontra darzustellen. Eine individuelle Schreibe und Darstellung gehören dazu, egal ob die Reportage gedruckt oder in den digitalen Medien veröffentlicht wird. Unser Medienbüro ist in der glücklichen Lage, immer wieder große Reportagen und Porträts schreiben zu können, weil die Ressourcen es erlauben und es Abnehmer gibt.

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Eine Auswahl unserer Reportagen finden sie hier:

Die Versöhnung

Von der „Kirche“ – katholisch, evangelisch, freikirchlich – fühlte er sich immer zurückgewiesen und ausgegrenzt. Deshalb bezweifelte Benjamin Kühne, ob eine katholische Bestattung seines Lebenspartners möglich sein würde. Sie war es – und zwar problemlos. Das kirchliche Ritual und die fürsorgliche Unterstützung durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pastoralen Raums Wittekindsland halfen, dass die Hinterbliebenen alte Verletzungen und Entfremdungen überwinden konnten…

Berichte vom einsamen Sterben

Als die Pandemie im Frühjahr 2020 begann, verordneten die Behörden einen harten Lockdown. Die Krankenhäuser wurden zu Hochsicherheitsbereichen, in die wochenlang kein Besucher eingelassen wurde. Das hatte einschneidende Folgen, vor allem wenn Patienten während dieser Zeit starben. Die Hinterbliebenen leiden bis heute darunter, dass sie ihre verstorbenen Angehörigen nicht oder nur sehr eingeschränkt auf dem letzten Weg begleiten konnten. Einige von ihnen werden von der Trauerbegleiterin Lydia Willemsen betreut. Auch ihre therapeutische Arbeit leidet unter den Kontaktbeschränkungen…

Ein Denkmal für Sinti und Roma

939 erfasste das Paderborner Landratsamt alle „Zigeuner“, die im Kreis Paderborn lebten. In der Stadt Paderborn lebten 35 Sinti und Roma bei einer Gesamteinwohnerzahl von 42.000.

Schon wenige Jahre später hatten die Nazis im „Zigeunerlager“ in Auschwitz-Birkenau mindestens fünf Menschen aus Paderborn ermordet, weil sie laut nationalsozialistischer Rassendiagnose als „Zigeuner“ oder „Zigeunermischling“ eingeordnet wurden. Weitere neun Menschen aus dem Kreis fielen dem Terror zum Opfer. In beiden Fällen handelte es sich überwiegend um Kinder und Jugendliche. Mindestens acht weitere Menschen wurden in den Konzentrationslagern gequält und misshandelt und überlebten nur knapp…

Etwas ganz, ganz Besonderes

Rainer Schallenberg wollte schon immer einer Jazzclub leiten. 2019 erfüllt sich dieser Wunsch. Seitdem managt Rainer Schallenberg den Jazzclub mit großem Erfolg. Das liegt auch an seiner Kompetenz. Schließlich ist er selbst Rock-, Blues- und Jazzorganist. Er weiß, was Musiker brauchen. 

Die Zukuft der Reportage - "Digital Story"

Die Zukunft der Reportagen lautet „Digital Storytelling“. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Botschaft in einer Digital Story präsentieren.

Magazine

Das Medienbüro erstellt für Pastorale Räume in Ostwestfalen-Lippe lokale Magazine. Wir legen Wert auf eine engagierte Berichterstattung, große Geschichten und intensive Porträts. Damit werten wir die jeweiligen Regionen auf, weil wir zeigen, wie viel Potenzial in den Menschen steckt und wie viele gute Projekte bereits laufen. Dieser Fokus auf die (verdeckten) Stärken in den Dörfern und Städten und die ambitionierte Darstellungsform verleiht unseren Magazinen in der heutigen Medienlandschaft ein Alleinstellungsmerkmal.